Straßenwesen und -verkehr

Bislang gibt es noch keine Use Case, der auf den Daten von MobiDataBW basiert. Einige Kommunen und Dienstleister sind aber schon dabei, Projekte für eine effizientere Instandhaltung der Straßen oder Verwaltung von aktuellen Störungen auf den Weg zu bringen. Dabei können zum Beispiel geplante (Veranstaltungen, Baustellen) oder ungeplante (Witterung, Wetter, Zustand) Änderungen im Straßenverkehr über Sensoren aufgenommen und an die relevanten Schnittstellen weitergegeben werden. Mithilfe der Daten können Straßenwarten besser planen, und Navigationssysteme die Autofahrer*innen um die Hindernisse oder Problemstellen herumleiten.

Das Neckarsulmer Projekt „MobiWert“ setzt genau diese Strategie bereits um, und wird in Kürze erste Ergebnisse präsentieren können. Basierend auf Daten, unter anderem von MobiDataBW, können Verkehrsteilnehmer*innen z. B. frühzeitig über eine hochwasserbedingte Sperrung der innerstädtischen Brücken informiert werden. Zudem werden Staus oder Verzögerungen auf einer Smart Mobility Map (Referenzcase: Baden-Baden) dynamisch gekennzeichnet und können mit Alternativangeboten verknüpft werden.

Herausforderungen

  • Wie können dieses heterogenen Daten kommunalübergreifend gebündelt und bereitgestellt werden?
  • Effizientere Nutzung von kommunalen Ressourcen des Straßenwesens

Methoden

  • Sammlung und Veredelung kommunaler Daten zum Straßenverkehr

Zielsetzung/Nutzen

  • Zentrale Bereitstellung kommunaler Daten zum Straßenverkehr